ALLMEDIA.AI Onboarding · Live-Trainingsunterlage
Interne Schulungsunterlage für Onboarding-Trainer

ALLMEDIA.AI Onboarding – Live-Trainingsunterlage

Der klickbare Rundgang durch die Plattform: jedes Modul mit echtem Screenshot, „Was ist das?“, „Im Onboarding zeigen“, Trainer-Tipps und den häufigsten Kundenfragen. Basierend auf dem aktuellen V2-System und einem echten Kundenonboarding.

17 Module Geführter Rundgang Echte Screenshots Trainer-Tipps & FAQs

So nutzt du diese Unterlage im Training: Starte mit dem geführten Rundgang für den Gesamtüberblick, arbeite dann Modul für Modul. Jedes Modul hat denselben Aufbau – Was ist das? Im Onboarding Trainer-Tipp und Häufige Fragen.

Auto-Play

Geführter Rundgang

Ein automatischer Durchlauf durch die wichtigsten Screens – ideal als Einstieg oder als „Video-Cast“ zum Mitlaufenlassen. Play/Pause und Weiter/Zurück steuern das Tempo.

Rundgang

Zusätzlich liegt ein echtes Bildschirm-GIF des Setup-Rundgangs (allmedia_setup_rundgang.gif) bei.

Orientierung

Überblick & Navigation

Überblick & Navigation
Startbildschirm „Generieren“ – der tägliche Einstieg nach dem Login.
Was ist das?

ALLMEDIA.AI ist die KI-Plattform für Corporate Newsroom & Unternehmenskommunikation. Sie übernimmt Blog, Newsletter, PR und Social Media in der Markenstimme des Kunden – von der Idee über den fertigen Beitrag bis zur geplanten Veröffentlichung auf allen Kanälen. Das Prinzip: Der Kunde gibt die Richtung vor, die KI macht den Rest.

Die linke Navigationsleiste ist der Kompass. Von oben nach unten: Start (Generieren), + Erstellen, Ideen (Inbox & Assistenten), Inhalte (Stories & Beiträge), Planen (Kalender & Freigaben), Analyse (Statistiken) und ganz unten Setup (alle Einstellungen). Unten links zeigt der Kreis den Credit-Stand.

Im Onboarding

Erkläre im Kickoff zuerst die grobe Logik: Setup füllen → Content erzeugen → planen & freigeben → veröffentlichen → auswerten. Alles beginnt im Setup. Zeige, dass jede Einstellung an einer Stelle liegt („wie die Systemeinstellungen am Mac“) – das nimmt Berührungsängste.

Trainer-Tipp. Nicht in der ersten Stunde jeden Knopf zeigen. Erst das mentale Modell (Setup → Erstellen → Planen), dann die Details. Zu viele Funktionen auf einmal führen zu Overwhelm.
Häufige Fragen
Muss man sich alles merken?

Nein. Die Menüführung ist bewusst so gebaut, dass man Einstellungen immer an der gleichen logischen Stelle wiederfindet. Wichtig ist, das System zu verstehen, nicht auswendig zu lernen.

Was ist der Unterschied zwischen Start und Erstellen?

„Start/Generieren“ ist der Schnelleinstieg mit den vier Aktionskarten. „+ Erstellen“ öffnet gezielt einen neuen Beitrag – KI-generiert oder manuell.

Tagesgeschäft

Beitrag erstellen (KI & manuell)

Beitrag erstellen (KI & manuell)
„Hallo Dominik, was möchtest du heute erstellen?“ – vier Schnellaktionen plus Beitrags-Erstellung.
Was ist das?

Der Startbildschirm bietet vier Schnellaktionen: Idee speichern (in den Posteingang), Inspiration & Idee (Trends aus dem Ideensucher), Recherche (mit Amy) und Beitragsserie planen (Redaktionsplanungs-Agent). Darunter erstellt man direkt einen Beitrag – wahlweise KI-Generierung oder Manuell.

Bei der KI-Generierung wählt man oben die Kanäle, beschreibt seine Idee oder wirft rohen Text hinein (z. B. eine E-Mail eines Kollegen) und lässt ALLMEDIA daraus einen fertigen Beitrag bauen – automatisch in Markenstimme, Zielgruppe und Kanalformat übersetzt.

Im Onboarding

Live vorführen: eine simple Idee eingeben, Kanal wählen, generieren, das Ergebnis mit dem Kunden ansehen. Betone die neue Rolle des Teams: vom Content-Creator zum Content-Kurator. Die KI nimmt die Arbeit ab, der Mensch schärft nach und gibt frei.

Trainer-Tipp. Wichtige Botschaft für Kunden: Ein Beitrag soll so gut sein, dass man ihn nur noch feinschleifen muss. Wer jeden Beitrag komplett umschreibt, dem fehlt Kontext im Setup – dann gehört hinten am Wissensspeicher/der Markenstimme nachjustiert, nicht vorne mühsam korrigiert.
Häufige Fragen
Kostet jede Generierung Credits?

Ja, Generierungen verbrauchen Credits. Im Onboarding sparsam live generieren und den Kunden zum eigenen Üben ermuntern.

Kann man rohen Text einwerfen?

Ja – Idee, Stichpunkte oder eine ganze E-Mail hineinkopieren. ALLMEDIA formt daraus den fertigen Kanalbeitrag.

Fundament

Das Setup-Zentrum

Das Setup-Zentrum
Einstellungen: Systemeinrichtung (Brand AI), Kanalverwaltung, Workspace, Veröffentlichen.
Was ist das?

Das Setup ist das Fundament jedes Onboardings. Hier liegen alle Bausteine, die ALLMEDIA „trainieren“: Brand AI (Systemeinrichtung), die Kanalverwaltung mit Kanälen, Markenstimmen, Zielgruppen, Wissensspeicher, Inhaltsstrukturen, Medienpipelines und Nachverarbeitung, dazu Workspace (Profil, Mitglieder, Audit), Veröffentlichen (Kanalverbindungen), Sprachassistent und die Agency-Einstellungen.

Im Onboarding

Die empfohlene Einrichtungs-Reihenfolge im Onboarding: 1) Brand AI laufen lassen oder manuell starten, 2) Wissensspeicher-Grundstock, 3) Markenstimme, 4) Zielgruppen, 5) Inhaltsstrukturen, 6) Kanäle, 7) Kanalverbindungen. Danach: erste Beiträge erzeugen und nachjustieren.

Trainer-Tipp. Fokussiere das Onboarding auf die Bereiche, in denen ihr echten Mehrwert liefert (Strategie, Setup-Qualität, Markenstimme) – nicht auf reines Klicken. Zeige die Landkarte einmal komplett, damit der Kunde weiß, wo was liegt.
Häufige Fragen
Muss der Kunde alles selbst einrichten?

Nein. Es gibt zwei Onboarding-Typen: „Richtet ihr für mich ein“ (Agentur macht das Setup) und „Ich will es verstehen“ (gemeinsames Einrichten). Beides ist gültig – die Erwartung im Kickoff klären.

Turbo-Start

Brand AI – KI-gestütztes Setup

Brand AI – KI-gestütztes Setup
Brand AI analysiert die Marke und konfiguriert Kanäle, Zielgruppen und Inhaltsstrukturen automatisch.
Was ist das?

Brand AI ist der Onboarding-Turbo. Man gibt die Website des Kunden ein, die KI analysiert die Marke und schlägt automatisch passende Kanäle, Zielgruppen und Inhaltsstrukturen vor. Frühere Analysen bleiben gespeichert und lassen sich erneut anwenden.

Im Onboarding

Für ein schnelles Onboarding: Brand AI mit der Kunden-Website starten, Ergebnis gemeinsam durchsehen und die Vorschläge übernehmen oder anpassen. So steht in Minuten eine erste tragfähige Basis, die man danach verfeinert.

Trainer-Tipp. Brand AI liefert eine Basis, keine Perfektion. Sag dem Kunden klar: „Die erste Konfiguration ist da – sie wird weder perfekt noch 100 % richtig sein, aber sie existiert.“ Genau dieses Nachjustieren-Verstehen ist das eigentliche Lernziel.
Häufige Fragen
Ersetzt Brand AI das manuelle Setup?

Nein, es beschleunigt es. Man kann jederzeit alles manuell überschreiben. Für Kunden mit klarer eigener Struktur (Corporate) lohnt oft die manuelle Feinkonfiguration.

Wissensbasis

Wissensspeicher befüllen

Wissensspeicher befüllen
Vordefinierte Ordnerstruktur: FAQ/Wissen, Marke, Produkt/Service, Rechtliches, Tonalität, Zielgruppe.
Was ist das?

Der Wissensspeicher ist das Gedächtnis der KI. Hier liegt, „wer wir sind und was wir tun“. Ohne Grundstock erfindet die KI Kontext oder bleibt zu dünn. ALLMEDIA bringt bereits eine sinnvolle Ordnerstruktur mit: FAQ/Wissen, Marke, Produkt/Service, Rechtliches, Tonalität, Zielgruppe.

Beim Anlegen (Screenshot rechts) wählt man den Quellentyp: Text (empfohlen), Datei oder Website. Amy hilft auf Wunsch beim Strukturieren. Wichtig: echter Text wirkt am besten – nicht 300 PDF-Seiten hineinwerfen, das überfordert das System.

Im Onboarding

Grundstock von rund 5–6 Seiten ohne Wiederholungen anlegen. Lieber mehrere kleine, thematische Wissensspeicher (z. B. „Benefits“, „FAQ“, „Unternehmensprofil“) als einen riesigen – so lässt sich später je Kanal steuern, was einfließen darf und was nicht. Schneller Start: Website per KI (Claude/ChatGPT) zusammenfassen lassen und einkopieren.

Trainer-Tipp. Faustregel an den Kunden: „Wenn du es einmal geschrieben hast, muss es nicht noch einmal rein.“ Keine Wiederholungen. Und: Ein Wissensspeicher mit 350 PDF-Seiten ist kontraproduktiv – Qualität und Struktur schlagen Menge.
Häufige Fragen
Muss der Text speziell formatiert sein?

Nein, keine Formatvorgaben. Man darf formatieren, um es übersichtlich zu halten. Am besten wirken klare Fließtexte und Frage-Antwort-Blöcke.

Kann man einen Wissensspeicher von Kanälen ausschließen?

Ja. Beim Finalisieren eines Kanals wählt man, welche Wissensspeicher einfließen – z. B. „Mitarbeiter-Benefits“ nicht auf LinkedIn.

Tonalität

Markenstimmen anlegen

Markenstimmen anlegen
8 fertige Markenstimmen-Vorlagen mit Persona, Tonalität und Struktur – als Startpunkt.
Was ist das?

Die Markenstimme bestimmt, wie geschrieben wird. Jede Stimme hat eine Persona, eine Tonalität und eine Schreibstruktur. ALLMEDIA liefert 8 Vorlagen: Akademisch, Humorvoll, Inspirierend, Journalistisch, Persönlich, Poetisch, Professionell, Technisch.

Im Onboarding

Im Onboarding aus einer passenden Vorlage starten („Aus Vorlage erstellen“) und an den Kunden anpassen. Für B2B/Corporate ist meist Professionell oder Technisch der beste Ausgangspunkt. Erkläre, dass die konkrete Ausformulierung später je Kanal noch feiner geregelt wird.

Trainer-Tipp. Wenn Beiträge tonal „nicht wie der Kunde“ klingen, liegt es fast immer an der Markenstimme – hier justieren, nicht jeden Beitrag einzeln umschreiben.
Häufige Fragen
Wie viele Markenstimmen braucht man?

Meist eine Hauptstimme pro Marke. Für stark unterschiedliche Kontexte (z. B. Geschäftsführer-Corporate-Influencer vs. Unternehmensseite) können mehrere sinnvoll sein.

Für wen

Zielgruppen definieren

Zielgruppen definieren
6 Zielgruppen-Vorlagen: Content Creator, Executives, Marketing Manager, Small Business, Tech Enthusiasts, Young Professionals.
Was ist das?

Zielgruppen legen fest, für wen geschrieben wird. Wichtig ist zunächst nur ein Name und eine kurze Beschreibung, wer das ist. ALLMEDIA bietet 6 Vorlagen als Startpunkt.

Im Onboarding

Nicht 17 Zielgruppen anlegen. Mit 2–4 relevanten Personas starten. Ein Beitrag kann später auch mehrere Zielgruppen adressieren. Wenn vorhanden: das Kommunikationskonzept/Personas des Kunden als Basis nutzen.

Trainer-Tipp. Zielgruppen dürfen zu Beginn grob sein. Sie sind kein Blocker – man kann sie jederzeit schärfen, sobald die ersten Beiträge zeigen, wo es hakt.
Häufige Fragen
Kann ein Beitrag mehrere Zielgruppen ansprechen?

Ja, das ist möglich und normal. Bei völlig gegensätzlichen Zielgruppen lieber getrennt generieren.

Wo

Kanäle anlegen

Kanäle anlegen
Kanäle gruppiert nach Typ (ALLMEDIA, Instagram, LinkedIn …) mit Aktiv-Status.
Was ist das?

Ein Kanal ist ein Veröffentlichungsziel mit eigenem Format und eigener Konfiguration (z. B. LinkedIn-Unternehmensseite, Instagram, Blog/Website, interner Newsroom). Kanäle lassen sich per Brand AI anlegen oder manuell konfigurieren.

Im Onboarding

Zuerst klären: Welche Kanäle braucht der Kunde wirklich? Meist die Social-Media-Kanäle zuerst (schnellster Start, weil oft schon eine Strategie existiert), danach Blog/Website und interne Kanäle. Pro Kanal legt man fest, welche Markenstimme, Zielgruppen, Inhaltsstruktur und Wissensspeicher greifen.

Trainer-Tipp. Empfehlung an den Kunden: schrittweise starten. Erst die Kanäle mit der klarsten Struktur (Social Media), damit man schnell ins Tun kommt. Aufwändige Formate (Newsletter, Blog-Spezialformate) folgen, wenn Routine da ist.
Häufige Fragen
Workspaces vs. Kanäle?

Kanäle leben in einem Workspace. Mehrere Workspaces trennt man nur bei harter Trennung (z. B. interne vs. externe Kommunikation) – über Workspaces hinweg gibt es keine gemeinsame Story-Nutzung.

Format

Inhaltsstrukturen

Inhaltsstrukturen
17 Vorlagen von Blog-Artikel über Social-Formate bis GEO-optimierter Wissensartikel – mit Wortlängen.
Was ist das?

Inhaltsstrukturen definieren den Aufbau und die Länge eines Beitrags je Format. ALLMEDIA liefert 17 Vorlagen: u. a. Blog Artikel (800–3000 Wörter), LinkedIn Company/Personal Post, Instagram Feed/Carousel/Reel/Story, Facebook, Newsletter, Tweet/Thread, SEO-Artikel und Wissensartikel (Website) – GEO-optimiert für LLM-Antworten & AI Overviews.

Im Onboarding

Für Social Media passen die Vorlagen meist direkt. Für spezielle Kunden-Formate (z. B. „NewsFlash“, „Spirit“, „virtuell“) baut man eigene Strukturen – hier lohnt Zusammenarbeit mit dem Kunden über Aufbau und Anmutung.

Trainer-Tipp. GEO/LLM-Sichtbarkeit aktiv verkaufen: Menschen suchen zunehmend in ChatGPT & Co. Der Wissensartikel (Frage → Antwort statt reines Storytelling) zahlt direkt auf Auffindbarkeit in LLMs ein.
Häufige Fragen
Kann man eigene Formate bauen?

Ja. „Neue Inhaltsstruktur“ oder eine Vorlage kopieren und anpassen. Für redaktionelle Sonderformate ist das der übliche Weg.

Veröffentlichen

Kanalverbindungen (Connectoren)

Kanalverbindungen (Connectoren)
„Wie ein Schlüssel“: die Verbindung erlaubt ALLMEDIA, im Namen des Kunden zu veröffentlichen.
Was ist das?

Eine Kanalverbindung ist der Schlüssel, mit dem ALLMEDIA in deinem Namen auf einer Plattform (LinkedIn, Instagram, Facebook, WordPress, TYPO3, Newsletter …) veröffentlichen darf. Es gibt auch den Connector Beitrag per E-Mail versenden und programmierbare Schnittstellen.

Im Onboarding

Nach Setup die Connectoren anlegen: Unternehmensseiten (oder im ersten Schritt persönliche Seiten) auswählen und verbinden. Der Setup-Assistent führt durch die Einrichtung. Der Connector prüft beim Veröffentlichen automatisch Formate/Bildgrößen der Zielplattform.

Trainer-Tipp. Sicherheitshinweis für Trainer: OAuth-/Login-Freigaben und Berechtigungen erteilt immer der Kunde selbst. Nie fremde Zugangsdaten eintragen. Bei geschützten CMS (z. B. Landesbank-Confluence on-prem) ist oft „Beitrag per E-Mail“ oder Copy-Paste der pragmatische Weg.
Häufige Fragen
Was, wenn kein direkter Publishing-Zugang möglich ist?

Dann „Beitrag per E-Mail“ an die zuständige Stelle nutzen oder Copy-Paste. Später lässt sich ein individueller Flow (z. B. E-Mail→Inbox) bauen.

Zusammenarbeit

Ideen & Inbox

Ideen & Inbox
Inbox mit Ideen-Pipeline (Angenommen, Stories erstellt, Abgelehnt) und öffentlichem Formular.
Was ist das?

Die Inbox ist die zentrale Ideen-Sammelstelle und der Ort für interne Zusammenarbeit – ohne E-Mail-Ping-Pong. Ideen kommen manuell, über das öffentliche Formular oder programmatisch herein. Untermenü: Inbox, Social Inbox (Beta), Ideensucher, News-Monitor, Redaktionsplanung.

Im Onboarding

Zeige den Ablauf: Idee eintrifft → annehmen → in eine Story konvertieren → Kanal wählen → Beitrag erstellen. Kollegen kann man beschränkt berechtigen (z. B. nur Ideen einreichen). Das öffentliche Formular unten aktivieren, wenn externe Zulieferung gewünscht ist.

Trainer-Tipp. Die Inbox ersetzt viel interne Abstimmung. Erkläre den Kunden, dass sie Aufgaben/Feedback zueinander direkt hier vergeben können („Alina, bitte Beitrag zu Thema X“).
Häufige Fragen
Kann Content von außen automatisch reinkommen?

Ja – über das öffentliche Formular oder die dokumentierte, programmierbare Schnittstelle. Ein E-Mail→Inbox-Flow ist als individuelle Erweiterung machbar.

Assistent

Ideensucher / Scout

Ideensucher / Scout
Visueller Scout-Konfigurator: Quellen, Websites, Suchbegriffe, Kontext → Suche-Agent → Inbox/Auto-Beiträge/Benachrichtigungen.
Was ist das?

Der Ideensucher („Scout“) recherchiert automatisch Trends und Themen und liefert Ideen – und auf Wunsch fertige Beiträge. Der Konfigurator ist ein visueller Graph: Quellen (Recherche-Quellen), Websites (eigene URLs mit hoher Priorität), Suchbegriffe/Keywords, Kontext (Wissensspeicher) → Suche-Agent (Frequenz & Sprache) → Workflows: Inbox-Einträge, Beiträge automatisch, Benachrichtigungen.

Im Onboarding

Man kann pro Scout einstellen: wer benachrichtigt wird, ob Beiträge automatisch erstellt werden, ein Wochenziel (z. B. 1× LinkedIn/Woche) und ob automatisch eingeplant wird. Frequenz meist wöchentlich oder manuell. Nichts wird veröffentlicht, solange niemand in der E-Mail „Beitragen“ klickt.

Trainer-Tipp. Nicht sofort alle Assistenten scharf schalten – das erzeugt Content-Overflow. Erst einen Scout sauber konfigurieren, Ergebnisse bewerten, dann ausbauen. Eigene, hochwertige Fachquellen als Websites hinterlegen hebt die Qualität deutlich.
Häufige Fragen
Braucht der Scout Ideen im Wissensspeicher?

Nicht zwingend. Er zieht aus Recherche-Quellen und Web, bleibt aber in Markenstimme, Zielgruppe und Kanalformat des Kunden.

Wird ungewollt veröffentlicht?

Nein. Ohne aktives „Beitragen/Freigeben“ passiert nichts – ignorierte Vorschläge bleiben liegen.

Assistenten

News-Monitor & Redaktionsplanung

News-Monitor & Redaktionsplanung
Mehrere Scouts/Agenten parallel – täglich, mit Quellen und Keywords, einzeln aktivierbar.
Was ist das?

Neben dem Ideensucher gibt es weitere Assistenten: Der News-Monitor beobachtet gezielt Websites/Themen und kann Wettbewerber analysieren. Die Redaktionsplanung erstellt einen kompletten Plan über Wochen/Monate zu einem Thema und übersetzt ihn kanalgerecht (Blog länger, LinkedIn kürzer …).

Im Onboarding

Redaktionsplanung im Onboarding als Kern positionieren: „Ich will Thema X im August auf LinkedIn & Instagram, jede Woche einmal“ → Ideenliste → je Idea meist 3 Vorschläge → auswählen → fertige, planbare Beiträge. So plant der Kunde Wochen im Voraus statt montags in Hektik zu verfallen.

Trainer-Tipp. News-Monitor-Frequenz realistisch wählen: nicht stündlich, meist wöchentlich. Betone die veränderte Arbeitsweise: eine feste Redaktionskonferenz/-planungssitzung, in der ALLMEDIA die zentrale Rolle spielt.
Häufige Fragen
Wie granular plant die Redaktionsplanung?

Über Kanäle und Zeitraum sehr gut; sehr feingliedrige Wochen-Schwerpunkte sind Sache des Ausprobierens und der nächsten Agenten-Generation.

Planung

Kalender & Planen

Kalender & Planen
Monatsansicht mit geplanten Beiträgen, Kanal-Icons und Status (Geplant, Wartet auf Freigabe, Fehlgeschlagen).
Was ist das?

Der Kalender zeigt alle geplanten und veröffentlichten Beiträge – als Journal, Timeline, 3-Tage, Woche oder Monat. Kanal-Icons und Status-Badges (Geplant, Wartet auf Freigabe, Veröffentlicht, Fehlgeschlagen) geben Überblick. Untermenü Planen: Planen, Kalender, Freigaben, Veröffentlichen.

Im Onboarding

Zeige das Verschieben/Anpassen von Beiträgen und die Freigabe-Logik. Alles Geplante bleibt veränderbar (Text, Bilder, Übersetzung). Tipp: Wochenenden ausblenden und einen Kalender-Feed (Outlook) einrichten, damit Veröffentlichungen auch im eigenen Kalender sichtbar sind.

Trainer-Tipp. Jeder findet seine Lieblingsansicht (Monat vs. Woche). Wichtig ist die Botschaft: montags entspannt reinkommen, weil der Content schon geplant ist.
Häufige Fragen
Kann man geplante Beiträge noch ändern?

Ja, jederzeit – Text, zugeordnete Bilder, Übersetzung. Einplanen heißt nicht „eingefroren“.

Bibliothek

Inhalte, Stories & Medienbibliothek

Inhalte, Stories & Medienbibliothek
Stories → Beiträge über alle Kanäle, mit Status (Entwürfe, Geplant, Veröffentlicht, Fehlgeschlagen).
Was ist das?

Unter Inhalte liegen alle Stories (eine Idee/Story erzeugt mehrere Kanalbeiträge) und Beiträge, dazu Medienbibliothek, Projekte und Kanäle. Die Statusübersicht zeigt Entwürfe, Geplant, Veröffentlicht und Fehlgeschlagen auf einen Blick.

Im Onboarding

Erkläre das Story-Prinzip: aus einer Story werden mehrere Kanalbeiträge. In der Medienbibliothek Bilder/Videos in einer Ordnerstruktur ablegen (nach Kanal/Thema/Datum). Bilder lassen sich beim Beitrag direkt hochladen und landen automatisch in der Bibliothek.

Trainer-Tipp. Achtung bei Bildern: Manche Plattformen kopieren Bilder nicht, sondern verlinken auf den ALLMEDIA-Server – gelöschte Medien verschwinden dann auch im Post. Struktur & benennen zahlt sich aus.
Häufige Fragen
Was ist eine Story vs. ein Beitrag?

Eine Story ist die inhaltliche Klammer/Idee; daraus werden die konkreten, kanalspezifischen Beiträge erzeugt.

Auswertung

Analyse & Statistiken

Analyse & Statistiken
Beitrags-Statistiken (Beta): Interaktionen, Views, Engagement-Rate, Top-Kanäle, Ziele, Audits.
Was ist das?

Der Analyse-Bereich (Beta) bündelt Beitrags-Statistiken (Reichweite, Views, Engagement-Rate, Top-Kanäle), Ziele und Audits. Die Werte spiegeln die echten Plattform-Zahlen (z. B. LinkedIn-Impressions/Likes) und lassen sich exportieren.

Im Onboarding

Zeige die Kernkennzahlen und den Zeitraum-Filter. Positioniere den Benchmark: Accounts, die ≥3×/Woche posten, erzielen im Schnitt deutlich höhere Reichweite – ein guter Anker fürs Wochenziel.

Trainer-Tipp. Analytics ist im Onboarding sekundär – erst Setup & Content müssen laufen. Zahlen kommen, sobald veröffentlicht wird. Nicht mit leerer Statistik überfrachten.
Häufige Fragen
Woher kommen die Zahlen?

Aus den verbundenen Plattformen selbst – was dort angezeigt wird, erscheint hier. Export für die Geschäftsführung ist möglich.

Hilfe

Support, Feedback & Credits

Support, Feedback & Credits
Setup u.a. mit Sprachassistent, Agency-Einstellungen, Team und Enterprise.
Was ist das?

Unten rechts liegt der Feedback/Hilfe-Button – der direkte Draht zum Support. Er übermittelt zusätzlichen Kontext (wo/was/wer), man sieht den Ticket-Status, kann Screenshots markieren, per Video-Call oder Termin eskalieren. Für Feedback gibt es sogar Credits gutgeschrieben.

Im Onboarding

Bring dem Kunden bei, den Support-Button aktiv zu nutzen und Probleme möglichst genau zu beschreiben (Screenshot markieren: „hier ist der Fehler“). Erkläre Credits: Der Workspace-Eigentümer sponsert seine Credits; monatliches Guthaben, Pakete nachkaufbar. Melde als Trainer wiederkehrende Kundenwünsche zurück – das Produkt lebt vom Feedback.

Trainer-Tipp. „Einmelden, einmelden, einmelden.“ Fehlt eine Funktion (z. B. ein Freigabe-Flag „final bearbeitet“), ist das wertvoller Roadmap-Input. Erwähne den Monthly Check-in (Webinar in kleinen Kundengruppen) als Feedback-Kanal.
Häufige Fragen
Wie werden Credits verteilt?

Der Eigentümer eines Workspaces sponsert seine Credits für alle im Workspace. Monatliches Basis-Guthaben, bei Bedarf Pakete nachkaufen; wiederkehrende Pakete sind in Planung.

Kann man ALLMEDIA per Sprache bedienen?

Ja – der Sprachassistent (Amy) erlaubt Ideenfindung und Recherche per Sprache; daraus entsteht auf Wunsch ein ganzer Redaktionskalender.

Roter Faden

Onboarding-Ablauf in 7 Schritten

Die empfohlene Reihenfolge für ein sauberes, effizientes Onboarding:

1

Kickoff & Konten

Accounts anlegen, Rollen (Eigentümer/Admin) klären, Erwartung setzen. Support & Credits erklären.

2

Brand AI / Grundstock

Brand AI mit Website starten oder Wissensspeicher-Grundstock (5–6 Seiten) anlegen.

3

Markenstimme

Aus Vorlage passende Stimme wählen und an den Kunden anpassen.

4

Zielgruppen

2–4 Personas definieren (Name + Beschreibung genügt zum Start).

5

Inhaltsstrukturen & Kanäle

Formate wählen, Kanäle anlegen – Social zuerst.

6

Kanalverbindungen

Connectoren einrichten (Kunde gibt Freigaben selbst).

7

Erste Beiträge & Nachjustieren

Generieren, gemeinsam bewerten, hinten am Setup schärfen.

Kernbotschaft. Ziel ist nicht Perfektion am ersten Tag, sondern eine tragfähige Basis – und dass der Kunde versteht, wo er nachjustiert, wenn etwas nicht passt.