ALLMEDIA.AI
Onboarding · Schritt-für-Schritt-Präsentation

ALLMEDIA.AI Onboarding
in 10 Schritten

Die geführte Präsentationsvariante der Live-Trainingsunterlage – mit echten Screenshots und Templates, die du direkt aus den Folien herauskopierst.

Vollbild-tauglichPfeiltasten ← →Kopierbare Templates
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Überblick

Der Onboarding-Ablauf

0Vorbereitung
1Kickoff & Navigation
2Brand AI & Wissensspeicher
3Markenstimme
4Zielgruppen
5Inhaltsstrukturen & Kanäle
6Kanalverbindungen
7Ideen & Scout
8Planen, Inhalte, Analyse
9Support & Nachbetreuung

Jeder Schritt: kurz erklärt, mit Screenshot – und den passenden Templates zum Kopieren.

Vor dem Kickoff
Schritt 0 · Vorbereitung

Vor dem Kickoff

  • Konten/Einladung vorbereiten (Eigentümer + Admins, Teamplätze prüfen)
  • Website-URL für die Brand-AI-Analyse bereitlegen
  • Materialien anfordern: Kommunikationskonzept, Social-Media-Strategie, Unternehmenspräsentation
  • Plan/Zahlung prüfen – Credits gutgeschrieben?
Trainer-TippOnboarding-Typ vorab klären: „Richtet ihr für mich ein“ (A) oder „Ich will es verstehen“ (B).
Navigation & erster Überblick
Schritt 1 · Kickoff

Navigation & erster Überblick

  • Plattform-Logik: Setup → Erstellen → Planen → Veröffentlichen → Auswerten
  • Konten aktivieren: Einladung annehmen, Admin bestätigen
  • Credits erklären: Eigentümer sponsert; monatliches Guthaben; Pakete nachkaufbar
  • Support-Button zeigen (genau beschreiben, Screenshot markieren)
Trainer-TippNicht jeden Knopf zeigen – erst das mentale Modell, dann Details. Overwhelm vermeiden.
Brand AI: der Turbo-Start
Schritt 2 · Fundament

Brand AI: der Turbo-Start

  • Website eingeben → KI schlägt Kanäle, Zielgruppen & Inhaltsstrukturen vor
  • Frühere Analysen bleiben gespeichert
  • Ergebnis gemeinsam durchsehen und übernehmen/anpassen
Trainer-TippLiefert eine Basis, keine Perfektion. Genau das Nachjustieren zu verstehen ist das Lernziel.
Wissensspeicher befüllen
Schritt 2 · Fundament

Wissensspeicher befüllen

  • Das Gedächtnis der KI: „wer wir sind, was wir tun“
  • Vordefinierte Ordner: FAQ/Wissen, Marke, Produkt/Service, Rechtliches, Tonalität, Zielgruppe
  • Quellentyp Text bevorzugen · 5–6 Seiten · keine Wiederholungen
  • Lieber mehrere kleine thematische Speicher als einen großen
Trainer-TippSchnellstart: Website per Claude/ChatGPT zusammenfassen und einkopieren.
Schritt 2 · Templates

Wissensspeicher – zum Kopieren

Diese Blöcke direkt in ALLMEDIA (Quellentyp „Text“) einfügen und ausfüllen.

Unternehmensprofil
[Unternehmensname]
Kurzbeschreibung (1–2 Sätze): Was macht das Unternehmen, für wen?
Gründung / Größe / Standorte:
Branche / Positionierung:
Vision:
Mission:
Werte (3–5):
Kernleistungen / Produkte:
Alleinstellung (USP):
Wichtigste Zielgruppen:
Ton der Kommunikation (kurz):
Was wir NICHT sagen / vermeiden:
FAQ / Wissensartikel (GEO)
F: Was macht [Unternehmen]?
A: [2–4 Sätze, konkret, ohne Floskeln]

F: Für wen ist [Unternehmen] der richtige Partner?
A: [Zielgruppen + Nutzen]

F: Welche Leistungen bietet [Unternehmen]?
A: [Leistungen, stichpunktartig ausformuliert]

F: Was unterscheidet [Unternehmen] vom Wettbewerb?
A: [USP]

F: Wie kann man [Unternehmen] kontaktieren?
A: [Kanäle]
Schritt 2 · Templates

Tonalität – zum Kopieren

Optional als eigener Wissensspeicher „Tonalität“.

Tonalität – Do's & Don'ts
Wir schreiben:      aktiv, klar, kompetent, auf Augenhöhe
Wir vermeiden:      Fachjargon ohne Erklärung, Werbe-Superlative, Floskeln
Bevorzugte Begriffe: [z. B. „Lösung“, „Partner“, „sicher“]
Verbotene Begriffe:  [z. B. „billig“, „garantiert“, interne Codenamen]
Ansprache:          [Du / Sie – je Kanal]
Emojis:             [sparsam / keine – je Kanal]
Markenstimme wählen
Schritt 3 · Tonalität

Markenstimme wählen

  • 8 Vorlagen: Professionell, Technisch, Journalistisch, Akademisch, Persönlich, Inspirierend, Humorvoll, Poetisch
  • B2B/Corporate: Professionell oder Technisch als Startpunkt
  • „Aus Vorlage erstellen“ → an den Kunden anpassen
Trainer-TippKlingt der Ton nicht wie der Kunde? Markenstimme schärfen – nicht jeden Beitrag umschreiben.
Schritt 3 · Template

Markenstimme – zum Kopieren

Markenstimme-Steckbrief
Name der Markenstimme:
Basisvorlage:            [z. B. Professionell]
Persona (wer spricht):   [Rolle, Haltung]
Tonalität (3 Adjektive): [z. B. sachlich, kompetent, respektvoll]
Schreibstruktur:         [Aufbau, Satzlänge, Ansprache]
Do's:                    [was diese Stimme tut]
Don'ts:                  [was sie nie tut]
Beispielsatz:            [1 Mustersatz im Ziel-Ton]
Zielgruppen definieren
Schritt 4 · Für wen

Zielgruppen definieren

  • 6 Vorlagen: Executives, Marketing Manager, Small Business, Tech Enthusiasts, Young Professionals, Content Creator
  • Name + kurze Beschreibung genügen zum Start
  • Mit 2–4 Personas starten – nicht 17
  • Ein Beitrag kann mehrere Zielgruppen adressieren
Trainer-TippFalls vorhanden: Personas aus dem Kommunikationskonzept des Kunden übernehmen.
Schritt 4 · Template

Persona – zum Kopieren

Zielgruppen-Persona
Name der Zielgruppe:
Kurzbeschreibung (1 Satz):
Rolle / Kontext:
Ziele & Motive:
Herausforderungen / Pain Points:
Bevorzugte Kanäle:
Passende Ansprache/Ton:
Inhaltsstrukturen
Schritt 5 · Format & Kanäle

Inhaltsstrukturen

  • 17 Vorlagen: Blog, LinkedIn, Instagram, Facebook, Newsletter, SEO, Tweet/Thread, YouTube
  • Wissensartikel (Website) = GEO-optimiert für LLM-Antworten & AI Overviews
  • Social-Vorlagen passen meist direkt; Sonderformate gemeinsam bauen
Trainer-TippGEO/LLM-Sichtbarkeit aktiv verkaufen: Frage→Antwort statt reines Storytelling.
Kanäle anlegen
Schritt 5 · Format & Kanäle

Kanäle anlegen

  • Kanal = Veröffentlichungsziel mit eigenem Format & eigener Konfiguration
  • Social zuerst (schnellster Start), dann Blog/Website und interne Kanäle
  • Pro Kanal: Markenstimme, Zielgruppen, Inhaltsstruktur, Wissensspeicher zuordnen
Trainer-TippIrrelevante Wissensspeicher je Kanal ausschließen (z. B. Benefits nicht auf LinkedIn).
Kanalverbindungen
Schritt 6 · Veröffentlichen

Kanalverbindungen

  • Der „Schlüssel“: ALLMEDIA darf im Namen des Kunden veröffentlichen
  • LinkedIn, Instagram, Facebook, WordPress, TYPO3, Newsletter … + „Beitrag per E-Mail“
  • Setup-Assistent führt durch die Einrichtung
  • Connector prüft beim Veröffentlichen Formate & Bildgrößen
Trainer-TippSicherheit: Logins & OAuth-Freigaben erteilt IMMER der Kunde selbst – nie der Trainer.
Ideen-Inbox & Scout
Schritt 7 · Assistenten

Ideen-Inbox & Scout

  • Inbox: zentrale Ideensammlung (manuell, öffentliches Formular, API)
  • Ideensucher/Scout: Quellen, Websites, Keywords, Kontext → Suche-Agent → Inbox/Auto-Beiträge
  • Wochenziel & Benachrichtigungen einstellbar
  • Nichts wird ohne aktives „Beitragen/Freigeben“ veröffentlicht
Trainer-TippErst einen Scout sauber konfigurieren, dann ausbauen – nicht alle Assistenten gleichzeitig.
Schritt 7 · Template

Scout-Konfiguration – zum Kopieren

Ideensucher / Scout
Scout-Name:
Quellen (Recherche):        [aktiv: ja/nein]
Websites (eigene URLs):     [hochprioritäre Fachquellen]
Suchbegriffe / Keywords:    [Thema A, Thema B]
Kontext (Wissensspeicher):  [welche Speicher einbeziehen]
Suche-Agent Frequenz:       [manuell / wöchentlich / täglich]
Sprache:                    [DE / EN]
Wer wird benachrichtigt:    [Personen]
Beiträge automatisch:       [nein empfohlen zu Beginn]
Wochenziel:                 [z. B. 1× LinkedIn/Woche]
Planen: der Redaktionskalender
Schritt 8 · Betrieb

Planen: der Redaktionskalender

  • Journal, Timeline, 3-Tage, Woche, Monat – jede:r findet die eigene Ansicht
  • Status: Geplant, Wartet auf Freigabe, Veröffentlicht, Fehlgeschlagen
  • Alles Geplante bleibt veränderbar; Freigaben & Kalender-Feed (Outlook)
Trainer-TippKernbotschaft: montags entspannt reinkommen, weil der Content schon geplant ist.
Inhalte & Analyse
Schritt 8 · Betrieb

Inhalte & Analyse

  • Stories → Beiträge über alle Kanäle; Medienbibliothek & Projekte
  • Analyse (Beta): Interaktionen, Views, Engagement, Top-Kanäle, Ziele
  • Benchmark: ≥3×/Woche posten → deutlich höhere Reichweite
Trainer-TippAnalytics ist im Onboarding sekundär – erst Setup & Content müssen laufen.
Support, Feedback & Credits
Schritt 9 · Nachbetreuung

Support, Feedback & Credits

  • Feedback/Hilfe-Button = direkter Draht zum Support (mit Kontext, Ticket-Status, Video-Call)
  • Feedback bringt Credits – wiederkehrende Wünsche als Roadmap-Input einmelden
  • Monthly Check-in (kleine Kundengruppen) als Feedback-Kanal
Trainer-Tipp„Einmelden, einmelden, einmelden.“ Fehlende Funktionen sind wertvoller Produkt-Input.
Bonus · Templates

Onboarding-E-Mails – zum Kopieren

Platzhalter in [eckigen Klammern] ersetzen.

Einladung / Terminbestätigung
Betreff: Willkommen bei ALLMEDIA.AI – euer Onboarding am [Datum]

Hallo [Name],

schön, dass ihr mit ALLMEDIA.AI startet! Unser gemeinsames Onboarding
findet am [Datum, Uhrzeit] statt ([Ort/Videolink]).

Bringt bitte mit:
- Zugriff für die Person, die Workspace-Eigentümer:in wird
- Kommunikationskonzept / Social-Media-Strategie (falls vorhanden)
- Unternehmenspräsentation & Website-Link

Dauer: ca. 90 Minuten. Es entstehen euch keine zusätzlichen Kosten.

Beste Grüße
[Trainer:in] · ALLMEDIA.AI
Materialanforderung
Betreff: Kurze Vorbereitung für euer ALLMEDIA-Setup

Hallo [Name],

für ein starkes Setup brauchen wir einen kleinen Grundstock (5–6 Seiten,
keine Romane, keine Wiederholungen):
- Wer seid ihr / was macht ihr (Vision, Mission, Leistungen)
- Zielgruppen / Personas
- Häufige Fragen & Antworten
- Tonalität: was ja, was nein

Tipp: Ein Website-Link genügt oft als Startpunkt.

Danke & bis bald
[Trainer:in]

Ziel erreicht, wenn …

… der Kunde am Montagmorgen entspannt reinkommt, weil der Content schon geplant ist – und selbst weiß, wo er nachschärft.

Basis vor Perfektion · Verstehen statt bedienen · schrittweise statt alles auf einmal.